Weihnachtskonzerte mit Heavens Garden

Die Fördervereine von Marbach und Salomonsborn laden Sie herzlich zu den Weihnachtskonzerten mit dem Gospelchor Heavens Garden ein!

  • Samstag, 2. Dezember 18 Uhr Kirche Salomonsborn

  • Sonntag, 3. Dezember 18 Uhr Kirche Marbach

Proben für Krippenspiele beginnen

Am 9. November werden die Rollen für das diesjährige Krippenspiel in Marbach vergeben.

Wer dabei sein möchte und sicher zu den Proben und Heilig Abend da sein kann, ist herzlich von 17 bis 18 Uhr eingeladen.

Weitere Infos

Auch in Salomonsborn beginnen die Proben für das Krippenspiel und zwar am 18. November 10:00 Uhr und dann immer wöchentlich samstags in der Salomonsborner Kirche.

Weitere Infos für Salomonsborn erhalten Sie bei Julia Gerstner (036208/70155) oder Simone Ring (0170/4972220).

Einführung von Pfarrerin Tabea Schwarzkopf

Herzliche Einladung zum Gottesdienst zur Einführung von Pfarrerin Schwarzkopf

am 31. Oktober, 14.30Uhr in der Kirche St. Gotthardt in Marbach

Anschließend lädt der Gemeindekirchenrat zu Kaffee und Kuchen ins Gemeindehaus ein.

St. Gotthardt-Kirche Erfurt-Marbach

Benefizkonzert „Sili Con Vocale“

Herzlich lädt der Förderverein der St. Gotthardt-Kirche Erfurt-Marbach e.V. Sie gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde ein zu einen besonderen Chorkonzert zugunsten der geplanten Grundüberholung der Knauf-Orgel in der Kirche.

Samstag, 14. Oktober, um 19 Uhr

Die Erfurter Vokalgruppe „Sili Con Vocale“ bringt deutsche und internationale Lieder aus verschiedenen Jahrhunderten zu Gehör.

Der Eintritt ist frei – Ihre großzügigen Spenden unterstützen das Orgelbauprojekt!

Don Kosaken Chor Serge Jaroff kommt!

2011 hat er erfolgreich in der Marbacher Kirche gastiert – jetzt kommt er nach Salomonsborn in die St. Dionysius-Kirche: Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff unter der Leitung von Wanja Hlibka!

Also nicht nur für die, die das Konzert damals verpasst haben, eine wunderbare Gelegenheit, die sakralen Gesänge und die russische Seele, die dieser berühmte Chor vereinigt, kennenzulernen. In der Salomonsborner Kirche werden Chor und Solisten die ganze Bandbreite ihrer Sangeskunst zu Gehör bringen.

Dem Förderverein der St. Dionysius-Kirche Salomonsborn e.V. ist zu danken, den Don Kosaken Chor Serge Jaroff wieder eingeladen zu haben:

Sonntag, 8. Oktober 2017, 16 Uhr

Karten zu 17 € sind in Salomonsborn bei Christa Töpfer, Dionysiusgasse 12, und Helga Aust, Dionysiusgasse 3, sowie in Marbach im Blumenladen „Florales“ bei Antje Freier, Schwarzburger Straße 37, zu erhalten. Restkarten gibt es dann an der Abendkasse für 19 €.

Neue Pfarrerin beginnt ihren Dienst

Mit Beginn des Monats Oktober übernimmt Pfarrerin Tabea Schwarzkopf die Pfarrstelle Marbach-Salomonsborn (50 %) von Pfarrer Ricklef Münnich, der zugleich in den vorgezogenen Ruhestand eintritt.

Sie erreichen Pfarrerin Schwarzkopf unter der bisherigen Telefonnummer des Pfarramtes:
0361 7852293,

und per E-Mail: pfarrerin.schwarzkopf@marbach-salomonsborn.de.

Siehe auch unter Kontakt.

Pfarrerin Tabea Schwarzkopf nimmt ihren Dienst auf

Der folgende Beitrag erschien zuerst im Marbschen Bote Nr. 71.

Mein Name ist Tabea Schwarzkopf. Im Oktober werde ich Pfarrerin im Evangelischen Kirchspiel Marbach-Salomonsborn und freue mich auf den Neubeginn als Gemeindepfarrerin. Ich freue mich auf Begegnungen, Kennenlernen, Feiern, darauf, das Leben anzunehmen und im Vertrauen auf Gott zu wachsen. Mit Ihnen und mit Euch in Marbach und Salomonsborn. Ich freue mich auf ein Miteinander mit den verschiedenen Menschen im Ort, alt und jung, fromm und frei. Denn: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ (Martin Buber)

Ich bin 47 Jahre alt und fast noch frisch verheiratet mit Thomas Plamper. Mein Mann arbeitet als Informatiker. Ich habe zwei Kinder aus erster Ehe, von denen eines, meine Tochter, noch zur Schule geht und mit uns nach Marbach ziehen wird.

Mein Sohn studiert in Berlin. Unser Umzug ins Marbacher Pfarrhaus wird sicher noch einige Monate auf sich warten lassen, aber wir kommen gerne. Wir freuen uns auf Marbach, auf den besonderen Charme des Ortes, dörflich und stadtnah zugleich.

Geboren wurde ich in Dresden, aufgewachsen bin ich in einer großen Pfarrfamilie mit vielen Geschwistern. Nach dem Studium in Berlin bin ich nach Thüringen gekommen und fühle mich hier inzwischen beheimatet.

Meine ersten Erfahrungen als Gemeindepfarrerin habe ich in Frauenwald am Rennsteig gemacht. Seit 2009 habe ich hauptsächlich als Klinikseelsorgerin im Erfurter Heliosklinikum gearbeitet, unter anderem auch in der Notfallbegleitung. Die verschiedenen Begegnungen in der Seelsorge haben mir neu zu Bewusstsein geführt, wie wertvoll das Leben ist und dass es vor allem gute menschliche Beziehungen sind, die durchs Leben tragen, durch Höhen und Tiefen. Seit knapp drei Jahren arbeite ich in der Leitung des Evangelischen Kirchenkreises mit.

Mein Glaube gibt mir Kraft und Hoffnung. Deshalb suche ich in den Herausforderungen unserer Zeit Orientierung aus dem Hören auf Gottes Wort, in Stille und Gebet. Ich bin gerne Seelsorgerin, will zuhören und verstehen, was Menschen bewegt, und zum Vertrauen ermutigen.

Am 31. Oktober um 14.30 Uhr werde ich in der Marbacher Kirche St. Gotthardt im Gottesdienst in meinen neuen Dienst eingeführt. Vielleicht sind Sie dabei?

Tabea Schwarzkopf

Auf unserer Kontaktseite zeigen wir Ihnen, wie Sie Pfarrerin Schwarzkopf erreichen.

Kirchspiel Marbach-Salomonsborn dankt Pfarrer Münnich

Der folgende Beitrag erschien zuerst im Marbschen Bote Nr. 71.

Nach gut zehn Jahren Pfarrdienst verlässt Pfarrer Ricklef Münnich unsere Gemeinde. Im Jahr 2007 folgte er nach einer Zeit der Vakanzverwaltung Pfarrer Artur Wild, der zuvor 29 Jahre das Gemeindeleben prägte. Pfarrer Münnich brachte in sein Amt reiche Erfahrungen ein, die er u.a. im christlich-jüdischen Dialog oder als Landesjugendpfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche Thüringen gesammelt hatte.

Zwei Jahre lebte und studierte er in Jerusalem und wirkte später als Evangelischer Präsident des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für ChristlichJüdische Zusammenarbeit (DKR). Dass christlicher Glaube ohne den Weg Gottes mit dem Volk Israels nicht vorstellbar ist und Deutsche eine besondere Verantwortung für den Schutz und die Bewahrung jüdischen Lebens haben, diese tiefe Überzeugung Pfarrer Münnichs war in seinen Gottesdiensten und darüber hinaus eindrucksvoll spürbar.

Auch die weitere Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit der evangelischen Kirchgemeinde mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern war ihm ein Herzensanliegen. Pfarrer zu sein ist mehr als ein Beruf, sondern eine Berufung. Pfarrer Münnich gab seinem Amt in unserer Gemeinde in besonderer Weise Statur und Kontur, weil es ihm um den Auftrag seiner Berufung ging. In seinen Predigten gelang es ihm immer wieder neu, den Ruf Gottes an die Menschen hörbar zu machen und weiterzugeben, jenseits von Formeln und Floskeln.

Er suchte und pflegte bei klarem eigenem Standpunkt über die Kirchgemeinde hinaus, auch bei kontroversen Diskussionen, den intensiven Dialog mit Andersglaubenden und Andersdenkenden, weil für ihn nicht das Trennende, sondern das alle Menschen Verbindende im Vordergrund steht.

Die Pfarrstelle Marbach-Salomonsborn ist eine Anstellung zu fünfzig Prozent, aber das heißt natürlich nicht, dass sich Pfarrer Münnich nur mit halber Kraft eingebracht hätte. Für seinen vollen Einsatz in unserer Gemeinde sagen wir herzlichen Dank und wünschen ihm für sein weiteres Leben Gottes Segen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, ob nun in Marbach, Erfurt oder Jerusalem, und grüßen bis dahin mit Schalom, der Friede Gottes sei mit dir!

Der Gemeindekirchenrat

Luthers Reformation in Wort, Musik und Bild

Ausgiebig gefeiert, erinnert, bedacht und diskutiert wurde das Ereignis in den letzten Monaten bereits: Der Beginn der Reformation der Kirche vor 500 Jahre am 31. Oktober 1517. Aber Hand aufs Herz, wer von uns könnte kurz und bündig erläutern, worum es damals ging?

Genau das wollen wir am Samstag, den 16. September, um 19 Uhr in der Marbacher Kirche versuchen! Nämlich Ihnen „Luthers Reformation in Wort, Musik und Bild“ knapp, aber verständlich nahezubringen.

Zum Gelingen der Veranstaltung gibt es freilich eine Voraussetzung. Sie müssen schon selber kommen – und am Besten noch Familie und Freunde mitbringen.